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INSiDE – ein Kurzfilm von Trevor Sands

INSiDE ist ein Kurzfilm aus dem Jahr 2002 von Trevor Sands („Supernatural“, „Frank finds out“) mit Jeremy Sisto („Law & Order“, „Suburgatory“), der sich künstlerisch mit dem Thema DIS auseinandersetzt.

Quelle: insideshort.com

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5 Kommentare zu “INSiDE – ein Kurzfilm von Trevor Sands

  1. Ach Mensch… ich gucke solche Filme und sofort sabbelt es los: Mee das ist voll blablabla und jetzt müsste blablabla und wieso blabla bla und was Unbetroffene nach sowas wieder blablabla…
    wurde der einfach nur so produziert oder gabs einen Rahmen?

  2. Soweit ich weiß gab es da keinen bestimmten Rahmen, es ist ja auch kein aufklärerischer Film, einfach eine künstlerische Auseinandersetzung, ein wie ich finde interessantes Drehbuch und eine eigenartige filmische Umsetzung. Die Darstellung des Kommunizierens der Innenpersonen untereinander und durch diesen Daniel hindurch scheint mir gut übertragen und gelungen.

    Schöne Momentaufnahme

  3. Behauptet ein Medium, dass aus ihm der Schachgroßmeister Geza Maroczy spreche, Gewinner der Turniere von Monte Carlo 1902 und 1904, ist es Wahn. Hingegen der Wechsel von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde wissenschaftlich nachweisbar sein soll?

  4. Wahn charakterisiert sich durch seine privaten und privativen Überzeugungen, diese entsprechen nicht der mitmenschlich geteilten Realität.

    Der Wechsel von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde war durch eine Chemikalie verursacht und jeder konnte diese Veränderung der Physis und Psyche sehen = entspricht der mitmenschlich geteilten Realität.

    Ich benutze den Begriff Wahn hier nicht synonym für „krank im Kopf“, sondern korrekt. Das führt oft zu Irritationen wie mir scheint.

  5. Bei aller Wissenschaft geht es letztendlich wohl auch immer um Seelsorge. Einer Bloggerin etwa, die ursprünglich eingerückt war wegen Depressionen, packten die Kollegen in der neuen Klinik noch eine Borderline-Störung obendrauf, und ich spürte in jeder ihrer Zeilen Erleichterung, dass sie sich und anderen endlich mit amtlichen Siegel erklären konnte, was los war.
    Es gibt da ein bemerkenswertes Buch, wo ein leidenschaftlicher Wissenschaftler den Gott einer Frau so lange hinterfragt, bis diese sich vor Verzweiflung umbringt… Ist die Suche nach Wahrheit Menschenleben wert? Sind wir kommenden Generationen mehr schuldig als den Wahnsinn unseres Wohlbefindens?

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