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Eine etwas andere Familientradition oder das absichtliche Erschaffen einer multiplen Persönlichkeit

Dass es so etwas wie multiple Persönlichkeiten als Störungsbild gibt, habe ich erst erfahren, als ich den Entlassungsbericht nach meinem ersten Klinikaufenthalt in den Händen hielt. Auch wenn diese Diagnose seither von verschiedenen Institutionen, Ärzten, Therapeuten immer wieder gestellt wurde, konnten wir das Störungsbild erst verstehen und uns selbst damit in Verbindung bringen, als sich ein Therapeut viel Zeit nahm eine ordentliche Differenzialdiagnostik durchzuführen und uns aufzuklären, indem er mit uns Fachartikel durchging und Kontakte zu Fachleuten für verschiedene Störungen arrangierte.

Das alles bedeutete jedoch nicht, dass es bei uns schon früh ein Bewusstsein dafür gab, dass die Persönlichkeit eines Menschen aus verschiedenen „Leuten“ bestehen konnte, nur fehlte eine vernünftige Einordnung dieses Phänomens. Als Kind war es schlicht normal, denn wir waren bei weitem nicht die einzigen in der Herkunftsfamilie mit einer dissoziativen Identitätsstruktur, allerdings war auch klar, dass man mit Außenstehenden über so etwas niemals sprechen durfte. „Man wird denken du bist verrückt und dich einsperren, weißt du.“, war ein beliebter Satz, den wir in verschiedensten Zusammenhängen unentwegt zu hören bekamen. Als Jugendliche schienen uns Erklärungen wie Besessenheit von Dämonen, so wie es in der Bibel beschrieben ist, und Schizophrenie, von der wir lange ein vollkommen falsches Bild hatten, als ausreichend.

Mit dem Bewusstsein, was es überhaupt bedeutet, wenn ein Mensch multiple Identitäten ausbildet, entwickelte sich auch ein Bewusstsein dafür, dass in unserer Herkunftsfamilie schon seit Generationen einiges schief zu laufen schien. Ich schrieb ja schon, dass wir nicht die einzige Multiple in unserer Familie waren oder sind. Wir  glauben und wissen z.T. auch, dass unser Vater, unsere Tante, unsere Großtante, unser Bruder und einige unserer Cousinen und Cousins ebenfalls eine dissoziative Identitätsstörung haben. Einige waren selbst in psychiatrischer und psychologischer Behandlung, erhielten diese Diagnose, andere nicht (bzw. nicht, dass wir wüssten), aber sie hatten so lange wir denken konnten vollkommen unterschiedlich agierende Anteile in sich, die auch verschiedene Namen trugen.

Dissoziation ist eine normales psychisches Phänomen, jeder kann es, die einen mehr, die anderen weniger gut. Unter anhaltenden extremen Bedingungen spalten kleine Kinder Anteile ihrer Psyche ab, die sich später zu eigenständigen Identitäten entwickeln können. Die Psyche schafft es also ganz von alleine sich zu „multiplizieren“. Es gibt eine Reihe gewissenloser Menschen, die sich dieses Phänomen zu Nutze machen. Selbst die CIA hat Mitte des letzten Jahrhunderts Experimente in dieser Richtung durchgeführt. Eine aufgespaltene Psyche, eine sog. dissoziative Identitätsstruktur, hat für den, der es versteht die Vorteile dieses Phänomens zu nutzen, einen nicht zu unterschätzenden Wert. Auf den Wert für Geheimdienste und Militär kann ich nicht weiter eingehen, dass mir die Strukturen dieser Organisationen zu unbekannt sind. Einige destruktive Sekten und Kulte machen sich das gezielte Aufspalten zu eigen und dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Zum einen sind unterschiedliche Identitäten innerhalb einer Person ein „Abfallprodukt“ der „Erziehung“ innerhalb dieser RiGaGs, die oft unbedingtes Gehorsam unter dem Einsatz massiver Gewalt „trainiert“, und verschiedenen Ritualen, wie dem Praktizieren von Sexualmagie, das nicht selten mehr ist als eine Stunden dauernde Gruppenvergewaltigung. In einigen Ideologien gilt eine aufgespaltene Persönlichkeit als „magisch“, „heilig“, „unheilig“, „Tor“ oder „Wohnstätte“ für Geister und Dämonen. Persönlichkeitssysteme werden absichtlich kreiert um das Tun der RiGaG selber vor Außenstehenden, mit denen das Kind in Berührung kommt (Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter, Eltern, falls diese nicht selbst involviert sind) zu verstecken, indem Anteile und Innenpersonen geschaffen werden, die allein für z.B. die Schule verantwortlich sind und vom (nächtlichen) Treiben der RiGaG nichts mitbekommen, oder um innere Kontrollinstanzen im Kind zu schaffen, damit mögliches Fehlverhalten sofort Konsequenzen nach sich ziehen kann. Es werden spezielle Fragmente oder vollständige Innenpersonen abgespalten, die nur für einen bestimmten Job innerhalb der RiGaG oder innerhalb des Persönlichkeitssystems des Kindes ausgebildet werden. Es ist leichter ein Kind dazu zu bringen z.B. ein Tier zu töten, wenn es nur das und nichts anderes kennt, wenn es sich keine Gedanken um Hausaufgaben oder Freunde machen muss, wenn es nicht gelernt hat, dass alles Lebende fühlt oder dass man selbst starke Gefühle hat. All das ist dissoziiert, abgespalten. Der Persönlichkeitsanteil des Kindes lebt ohne diese Gedanken, ohne das Wissen, ohne die Gefühle, die das Kind vielleicht hätte, wenn die Gesamtpersönlichkeit noch intakt wäre. Man schafft sich so seelenlose Roboter.

Genau das ist auch die Motivation, die viele Ringe, die Kinderpornographie herstellen und Kinder zwangsprostituieren (auch hier sind viele RiGaGs involviert, da es eine gute Einnahmequelle ist und sich die bereits „erzogenen“ Kinder der Gemeinschaft gut eignen), dazu bringt ihr „Material“ abzurichten, sprich gezielt aufzuspalten und die entstehenden Persönlichkeitsfragmente und Identitäten für bestimmte Aufgaben zu trainieren. So schaffen sie ein Kind, dass auf bestimmte Cues hin bestimmte sexuelle Handlungen ausführt, still ist, stöhnt, Orgasmen hat oder gut simuliert, leise weint, schreit, Widerstand zeigt oder wild um sich schlägt. Hervorragend, da ist für jeden Geschmack was dabei und ein einzelnes Kind, dass sich möglichst vielfältig einsetzen lässt bringt ordentlich Asche. Es ist so ernüchternd, wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen lässt: Ja, Macht spielt auch immer irgendwo eine Rolle, aber ganz oft geht es nur ums Geld.

Unsere Herkunftsfamilie war zum einen involviert in eine Gemeinschaft, die rituelle Gewalt praktizierte, zum anderen wurde bei uns zu Hause Kinderpornographie in großem Stil produziert und zwei Geschosse des Hauses verwandelten sich mehrmals im Monat in ein Kinderbordell. Dort wurden nicht nur die Kinder unserer Familie, meine Geschwister und Cousins und Cousinen, sondern auch fremde Kinder missbraucht und gefilmt.

Physische Gewalt, genau so wie sexueller Missbrauch wird oft innerhalb einer Familie weitergegeben. Man neigt dazu in den Strukturen zu leben, die man selbst kennengelernt hat. Mein Urgroßvater hat sich bereits an meiner Großtante vergangen, meine Tante wurde von meinem Großvater missbraucht und suchte sich selbst wieder einen Mann, der regelmäßig zu den gemeinsamen Kindern ins Bettchen stieg. Wir Mädchen wuchsen mit der Gewissheit auf, dass wir wertlos seien und zu nicht anderes zu gebrauchen sind als andere Menschen sexuell zu befriedigen und Kinder zu bekommen, wenn das von uns erwartet wird. Die Jungs bekamen einige Freiheiten, wenn sie älter wurden und sich als stark (was auch immer das heißen mag) erwiesen, wer aufgegeben hatte oder Schwäche zeigte, wurde zum „Mädchen“ degradiert.

Spätestens seit meiner Generation ist auch die gezielte Spaltung der Persönlichkeit ein Thema. Einige der Mädchen in unserer Familie wurden durch das Abrichten für die RiGaG und zum Zwecke der besseren Vermarktung aufgespalten und trainiert. Es gab natürlich auch immer wieder unkontrollierte Abspaltungen und Identitäten, die „unter dem Radar flogen“, sowie andere, die als das, was sie waren, erkannt wurden und entsprechend behandelt. Wir bekamen verschiedene Namen von unserer Familie oder denen, die uns „erzogen“. Innenpersonen bekamen ihren eigenen Namen, damit sie leichter unterscheidbar wurden und auf Ansprache „raus kommen“ konnten, d.h. die Kontrolle über den Körper übernehmen konnten, gerade so wie es den Tätern passte. Vater, Großmutter und Andere hatten unterschiedliche Namen für uns, nicht Variationen unseres im Ausweis stehenden Vornamens, so unterschiedliche wie Katrin, Lotte, Marianne, Christine oder Sven (ja, es gab auch innerhalb der Familie die merkwürdige Vorstellung, dass ein Mädchen durch männliche Innenpersonen aufgewertet wird). Einige Innenpersonen von uns können sich erinnern, dass sie für gewöhnlich mit ihrem eigenen Namen angesprochen wurden, ganz selten wurde zu Hause der eigentliche Vorname benutzt. Wer draußen war hatte auf Anfrage zu antworten, wer er ist. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort war wurde bestraft. So sollte man lernen, dass immer die passende Innenperson in der passenden Situation die Kontrolle über das Handeln hatte. Man wollte kein Kind, dass nur dazu da war Männer oral zu befriedigen im Sportunterricht in der Schule haben und kein Mädchen, dessen Aufgabe der Haushalt war, mitten in ein komplexes satanisches Ritual platzen sehen.

Wir genossen als Kinder einige Freiheiten, die andere mit ähnlicher Herkunft nicht hatten: wir durften mit anderen Kindern spielen. Wenn es sich dabei um Kinder handelte, die nicht zur Familie gehörten, wurden diese Spiele sehr genau beobachtet. Waren wir – was öfter der Fall – war mit Kindern unserer Familie unterwegs, so war es nicht ungewöhnlich, dass sich bestimmte Innenpersonen zusammenfanden und gemeinsam spielte. Im Verlaufe eines Nachmittags konnte das auch mehrfach wechseln, häufig von dem ebenfalls multiplen Gegenüber gespiegelt. Für uns Kinder war das Normalität, auch wenn wir gleichzeitig wussten, dass wir mit Außenstehenden niemals darüber reden dürfen. Für uns gehörte es dazu, dass in Haus und Garten (niemals auf der Straße oder anderen öffentlichen Orten) hinter der Cousine mit dem offiziellen Namen Jasmin [auch hier gilt wieder: sämtliche Namen sind geändert, wir wollen uns nicht noch weiter aus dem Fenster lehnen, als wir es ohnehin schon tun] eine Vielzahl anderer Personen steckt, das gerade vielleicht Angi da ist, mit der unsere Maria so gerne puzzelt, dass vor einer halben Stunde noch Bibbi und Margret wild über den Hof getobt sind und dass ich aufpassen muss, wenn ich dieses altbekannte funkeln in den Augen sehe, dass ist nämlich Sebastian und der hat wenig Geduld und prügelt sofort los.

Ja, man könnte sagen multipel sein und seine Kinder ebenfalls gezielt aufzuspalten (oder aufspalten zu lassen) ist eine Familientradition.

Auch wenn ich grundsätzlich viel von Traditionen halte – ich muss nicht jeden Scheiß mitmachen.

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10 Kommentare zu “Eine etwas andere Familientradition oder das absichtliche Erschaffen einer multiplen Persönlichkeit

  1. Was ihr da berichtet ist oft außerhalb der Vorstellungskraft von Menschen, die soetwas nicht erlebt haben. Ich habe das abwechselnd mit Bauchschmerzen und dann wieder absoluter Fassung gelesen, ohne dieses Wechselbald wäre das nicht auszuhalten. Ich frage mich, was empfindet ihr oder die Person, die das hier gerade liest, was ich schreibe, gegenüber eurer Familie? Habt ihr Wut? Hattet ihr jemals das Gefühl, ihr müsstet sie zur Rechenschaft ziehen? Oder könnt ihr diesen Kreislauf nachvollziehen, weil ihr mittendrin gewesen seid? Gibt es Personen in eurer Familie – in eurer Generation – von denen ihr wisst, dass sie diesen Kreislauf durchbrochen haben?

    Wie stark ihr seid …

    • Sowohl unsere Mutter, als auch unser Vater lösen sich auf ihre alten älteren Tage und machen sich auf zu neuen Gefilden.

      Wut sollte ich wahrscheinlich haben, aber offen fühle ich so etwas nicht, wenn es hoch kommt dann fühlt nur eine handvoll von uns so. Es ist einerseits viel Verständnis für einen Großteil der Familienmitglieder da, denn wir kennen die Strukturen und wir kennen den Mangel an Wahlmöglichkeiten. Wenn es starke Gefühle gibt, dann sind das Verachtung – die kommt oft, sobald wir z.B. an den Onkel, unsere Tante, eine unserer Cousinen oder den Großvater denken – und vor allem Angst. Gerade die Angst wird sehr schnell irrational, genauer gesagt irrational für Außenstehende. Auch wenn wir jetzt relativ unbehelligt leben, so hat unsere Familie uns lange das Leben zur Hölle gemacht, auch als wir schon längst versucht haben uns zu Lösen und den Ausstieg aus der „Sekte“, RiGaG, oder wie man es nenne will geschafft hatten (wobei wir danach für die meisten in unserer Familie gestorben waren).

      Mit der Stärke bin ich mir nicht ganz so sicher und das sage ich nicht nur aus aufgesetzter Bescheidenheit. Ich merke nur wie viel Emotion noch immer dissoziiert ist und wie viel von dem Rest aktiv verdrängt wird. Besonders ist mir das vergangene Woche aufgefallen, als ich ein Gespräch mit einem Schulfreund und einem Bekannten zu dem Thema geführt habe. Über vieles kann ich offen sprechen oder wie hier schreiben. Meist bin ich selber verwundert, wie leicht mir einige Inhalte über die Lippen gehen, oder wie schnell ich „Publizieren“ drücken kann. Im Gespräch ging es um ähnliche Themen wie in diesem Artikel. Als die beiden unsere Wohnung verließen klopfte ich mir noch in Gedanken auf die Schulter und wunderte mich gleichzeitig, wie wenig mich all das zu tangieren schien. In der Nacht kam ein emotionaler Tsunami, der mich völlig überrollte. Zudem bekam ich Schmerzen, die viel stärker waren, als die, die mein gebrochener Fuß vorletztes Jahr verursacht hatte. Seither will ich… *und das gehört jetzt nicht mehr in die Öffentlichkeit*. Also Stärke stelle ich mir irgendwie anders vor.

      Aber so ist es mit mir und uns, angemessene oder zu der Situation passende Gefühle sind hier Fehlanzeige. Wir somatisieren, entwickeln irrationale Ängste oder spalten fröhlich ab, dann ist einer vielleicht wütend oder traurig, 5 reißen einen Witz und 1397 andere [beliebige Zahl :mrgreen: ] zucken mit den Schultern und fragen sich, was das Ganze mit ihnen zu tun hat.

      Wir möchten da tatsächlich integrieren (nicht im Sinne von zu einer Person verschmelzen) und oft würden wir uns dafür eine therapeutische Begleitung wünschen. Vielleicht ergibt es sich irgendwann mal.

  2. Von ganzem Herzen DANKE fürs aus dem Fenster lehnen, damit andere wie ich sich vorstellen können, was da passiert.

    Mich macht das Lesen wütend, fassungslos ob der Grausamkeit und Härte. Ich dachte manchmal, ich wüsste was einem im Menschsein an Grausamkeit begegnen kann. Ich hatte keinen Schimmer, WAS noch alles geht…

    Es beeindruckt mich sehr, wie ihr mit dem Erfahrenen umgeht, wie ihr Klarheit findet und ausdrücken könnt, glasklar!

  3. Ich finde es so stark, wie Du mit Deiner Krankheit umgehst. Denn sich so differenziert mit sich selber und mit den ganzen Persönlichkeiten auseinanderzusetzen, das braucht Stärke. Hut ab dafür! Und bewundernswert ist, dass Du das Vertrauen in die Menschheit nicht verloren hast und Deinen Weg unbeirrt zu gehen scheinst. Ich musste mich beim Lesen Deines Artikels einmal mehr fragen, in was für einer Welt wir doch leben, in der Tiere oftmals die besseren Menschen sind. *grrrrrr*

  4. Ich bin… schockiert. Das es so etwas gibt, okay, aber das es so etwas wirklich gibt, ich bin entsetzt. Ich finde es wahnsinnig stark und mutig von Dir, dass du den Weg wagst und es hier, in dieser Form niederbringst. So gibst du anderen Menschen, die sich so etwas nicht vorstellen können, eine Idee davon.
    Ich wünsche Dir alles Gute!!

  5. Wenn man genauer hinsieht ist diese RiGaG auch bereits im unserer Gesellschaft aktiv. Was ich damit meine steht in meinem nächsten Blog.
    Wie wichtig deine Arbeit ist, kann ich gar nicht ausdrücken, kann nur hoffen, dass deine Zeilen dazu beitragen, dass sich immer mehr Menschen bewußt werden, was da hier sich zu entwickeln versucht, verleitet von der Gier und ohne jegliche Skrupel und Moral.
    Was ich dabei fühle, wenn ich diese Zeilen lesen, kann ich nicht beschreiben, so ziemlich alles (Schmerz, Wut, Aggession), doch ich muss das tun, denn ich kann und will nicht wegsehen, so wie man es bei mir immer tat, wenn man mich erniedrigte. Aber ich kann mitfühlen, wie es ist, wenn da niemand ist, der für dich da ist, dich unterstützt und dir Kraft gibt.

  6. Als Außenstehender macht es mich fassungslos, wie ist es möglich das diese, illegale und menschenverachtende Parallelgesellschaft so unbehelligt existieren kann? Wie kann so etwas sein, das gar nicht sein darf?
    Mir fehlen gerade die Worte um meine Gedanken zu formulieren.
    Deine Schilderungen lösen in mir große Aggressionen aus, gegen solche „Familienmitglieder“.

    Es fühlt sich nicht nach Stärke an, wenn man aus Notwendigkeit handelt oder sein Schicksal erträgt.
    Oft wäre es viel einfacher alles einfach hin zu schmeißen.

  7. dass ihr da raus gekommen seid(familie und so weiter), ist fast ein wunder. danke für eure arbeit, die ihr hier im blog tut. so erschütternd, so aufklärend, so wichtig.

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