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Das neue Jahr beginnt spät

Eigentlich wollte ich mich schon längst mehr um meinen Blog kümmern, zumal ich tausende Ideen habe (und mittlerweile über 70 halbfertige Beiträge im Archiv), aber ihr kennt das ja alles… LEBEN 😉 )

Was mir zunächst am Herzen liegt ist ein Kalender für Ritualfeiertage, so wie ich ihn für 2013 zusammengestellt habe, auch für das kommende Jahr zu posten. Nicht sehr schwer, aber zeitaufwändig.

(Oh, und ich hab mir vorgenommen mich der Kommasetzung und anderen „Feinheiten“ der deutschen Sprache zu widmen)

2014 ist für mich/uns persönlich das „Jahr der Therapie“. Nach langer Suche haben wir ja endlich eine unfassbar gute Therapeutin gefunden, die sich mit den Besonderheiten von dissoziativen Störungen, der dissoziativen Identitätsstörung im Besonderen und – was für uns sehr wichtig ist, was wir aber nie auch nur geträumt hätten (pathetisch, ich weiß, aber es war nun mal so) – ein erstaunlich umfassendes Wissen um Täterstrukturen im organisierten Bereich hat und zudem auch breite Kenntnisse um die Dynamik in multigenerationalen RiGaGs hat. Das erste Gespräch mit ihr hat uns schon fast die Socken ausgezogen und für einen Moment war da die Überlegung, wie lange die uns heimlich folgt und sich in unser Gehirn einhackt 😉

Parallel dazu habe ich mich auch dazu entschlossen es einmal mit einer Ergotherapie im ambulanten Setting zu versuchen. Ich hatte unglaubliches Glück, so wie es scheint. Ich habe eine schöne, große Praxis gefunden, die mir dabei helfen an meinen Unzulänglichkeiten zu arbeiten (und wohl noch einiges mehr). Wir haben gemeinsam einen guten Therapieplan erstellt und auch hier stellte sich wieder heraus, dass es nicht zwingend nötig ist viel Vorwissen über DIS zu haben, um eine sinnvolle Therapie zu planen. Vieles dessen, was wir gemeinsam erarbeiten, möchte ich auch gerne hier festhalten.

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4 Kommentare zu “Das neue Jahr beginnt spät

    • Auch ganz liebe Grüße an euch und ein wundervolles neues Jahr.

      Haben definitiv vor davon zu berichten. Die bisherigen Stunden bestanden lediglich darin herauszufinden, welche Therapeutin den „schwarzen Peter“ zieht und vor allem für sie (eine ganz wunderbare) einen Überblick zu bekommen. Ich denke wir werden nächste Woche „sanft“ (etwas Handwerkliches) einsteigen.

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