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Multipel und Mutter- passt das zusammen?

Wir wollten mit euch hier die, wie wir finden, sehr interessanten Überlegungen der Mosaiksteinchen zum Thema Mutter-sein, wenn man gleichzeitig an einer Dissoziativen Identitätsstörung leidet, mit ihrer Erlaubnis teilen, denn wir finden, dass diese Überlegungen sehr grundlegende und äußerst wichtige sind. Gerade Erziehung und Verantwortung sind Fragestellungen mit weitreichenden Konsequenzen und nicht einfach, wenn man selbst Erziehung als wenig liebe- und verantwortungsvoll kennengelernt hat.

Parallelwelten der Mosaiksteinchen

Ein Thema über das ich immer wieder gestolpert bin und was mich nicht los lässt ist: Multipel und trotzdem Mutter ober können psychisch kranke gute Mütter sein?

Zuerst war die Überlegung den Fakt, selbst Mutter zu sein, aus unserem Blog fern zu halten. Wir haben uns nun aber dagegen entschieden.

Die Gründe dafür sind, dass unser Leben sehr geprägt davon ist Mutter zu sein. Wir leben vom Vater des Kindes getrennt und bezeichnen uns hauptsächlich als allein erziehend. Das ist, um unsere Argumentation zu dem oben genannten Thema einordnen zu können, sicher auch von Vorteil zu wissen.

In den meisten Fällen, in denen wir mit diesem Thema konfrontiert waren, trafen wir entweder auf das eine Extrem oder das Andere. Einerseits: psychisch Kranken sollte es verboten sein Kinder zu bekommen! Andererseits: psychisch Kranke, die sich ihrer Krankheit bewusst sind, sind oft die besseren Mütter!

Nun wir vertreten keine dieser Meinungen…

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